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Pressestimmen


Kirchenkonzert: Der Stephanuschor unter Tabea Flath sang Haydns Requiem.

Ein klangvoller Abschied

In den Einleitungstakten entfaltete CONCERTO Tübingen einen kostbar fragilen Orchesterklang: Trauer und Trost nahe beieinander, Totenklage und vornehme Klangsinnlichkeit; die Dur- Schlüsse mit aufscheinendem Trompeten-Glanz. Eine stilsichere Balance von barockem Ausdruck und klassizistisch geformter Tongebung in Orchester und Chor.

Schwäbisches Tagblatt Tübingen, 14. November 2017



Das CONCERTO Tübingen gastierte am Samstag bei den Sommerkonzerten im Kloster Bebenhausen

Im Zeichen der Viola d'amore

...Vielmehr ließ der berauschend silbrige Ton, mit dem sich Teuffels Viola d'amore von den perfekt begleitenden Streichern des CONCERTO Tübinen abhob, spüren, warum die "Liebesbratsche" seinerzeit so geschätzt wurde...

...Das CONCERTO Tübingen unter der Leitung von Anette Schäfer hatte zuvor schon mit Vivaldis Concerto grosso g-Moll RV 156 seine Visitenkarte abgegeben und das Publikum insbesondere mit einem ungemein expressiven Allegro-Finale für sich eingenommen...

...doch auch das CONCERTO Tübingen konnte sich hier voll entfalten und mit musikantischer Spielfreude, rhythmischer Präzision und einem schönen, böhmisch anmutenden Klang überzeugen.

Schwäbisches Tagblatt Tübingen, 3. Juli 2017



Der Stephanuschor mit John Rutters Magnificat in der Stiftskirche

Wie es war im Anfang

...Unter Flaths sorgfältiger und präziser Leitung gelang Stephanuschor, CONCERTO Tübingen und Stuttgarter Bläserensemble eine glücklich harmonische Aufführung, vor der man nur den Hut ziehen kann: Sie blieb nicht an der Klangoberfläche stehen und machte  die tieferen Qualitäten dieser Musik hörbar.

...CONCERTO Tübingen (Konzertmeisterin: Annette Schäfer) und Stuttgarter Bläserensemble musizierten mit plastischen Hell-Dunkel-Kontrasten und liebevoll ausgearbeiteten Details - sehr schön die Oboen-Soli....

...Besonders gefiel das Marienlied "Of a Rose, a lovely Rose is all my song" mit warmherzig flutenden Streichern - nahbare, liebenswerte Musik...

Schwäbisches Tagblatt Tübingen, 02.07.2015    


Die Eberhardskantorei mit "In Terra Pax"

Frieden auf Erden

...Bei "Im Himmel wohnet unser Gott" öffnete sich die Klangkuppel heller werdend nach oben. Das Unisono wie eine einzige, den ganzen Chor umfassende Stimme.

Danach eine Metamorphose des Klangs mit Avo Pärts "Silouan's Song", ein wortlos imaginärer Gesang des heiligen Silvanus von Athen. Die Streicher von CONCERTO Tübingen (Konzertmeisterin: Annette Schäfer) musizierten hier ohne Dirigentin, über Blickkontakt verbunden, die hohen Streicher stehend, mit verdichteter Intensität. Einfachste Klanglinien, die immer wieder abbrechen und als Unsagbares in der Stille weiterklingen....  

Schwäbisches Tagblatt Tübingen, 12.05.2015


In der Pauluskirche führte Albrecht Haupt mit der Ulmer Kantorei und dem Concerto Tübingen die Johannespassion auf. Der 85-Jährige dirigierte ein mächtiges Drama und starkes Glaubensbekenntnis.
Bachs Johannespassion mit der Ulmer Kantorei
...Albrecht Haupt kennt natürlich jede Nuance dieser Passion, weiß sein Ensemble zu steuern, weiß um jedes zu betonende Wort. Das Concerto Tübingen und das Süddeutsche Bläserensemble waren der solide, verlässliche Partner der Ulmer Kantorei mit trefflichen Instrumentalsolisten für die Arien-Begleitung....

Südwestpresse Ulm 31.03.2015


Händels Oratorium "Joshua" hat der Ulmer Universitätschor unter der Leitung Albrecht Haupts in der Pauluskirche aufgeführt.
Stimmstarker und imponierender Universitätschor
...Das Concerto Tübingen mit trefflichen Solisten sowie Mitglieder des Süddeutschen Bläserensembles musizierten die farbenreiche Partitur mit gelungenem Engagement, gefordert und geleitet von einem souveränen Universitätsmusikdirektor Albrecht Haupt...
Südwestpresse Ulm 17.02.2015


30 Orchestermusiker, fast 100 Sänger und vier Solisten: Unter der Leitung von Albrecht Haupt gab die Ulmer Kantorei eine beeindruckende Vorstellung
Klanggewaltige Schubert-Messe in der Pauluskirche
...Der Chor und das fabelhaft aufspielende Orchester unter der Leitung von Albrecht Haupt sorgten dafür, dass das todessehnsüchtige "Agnus Dei" in seiner polyphonen Meisterschaft mit all den kunstreichen Anspielungen ein wahrhaftiger Höhepunkt und Abschluss des Konzertes wurde.
Südwestpresse Ulm, 15.04.2014

Kirchenmusik - Mozarts Requiem im Münster Zwiefalten
Flammen des Zorns
Dann das Reuqiem (von Mozart). Dieser Anfang, mit dem die Aura dieses Werks steht und fällt. Den Instrumentalisten gelingt der Introitus in Zwiefalten. Meisterhaft. Geisterhaft. Die Melodie der Bassetthörner irrlichtert im Dunkel. Filmmusik ohne Film, die Raum lässt für Assoziationen und Stimmungen. Der Chor setzt ein, ein Trauerzug, die Klanggestaltung deutlich mehr Kirche als Oper.
...Opernhafte Dramatik erlaubt sich Mozart im "Dies irae".  ....die hohen Streicher lassen die Flammen des Zorns in aberwitzigen Wellen zwischen den wuchtigen Chorrufen auflodern - ein fantastischer Effekt.
...Mozarts letzter musikalischer Gedanke, ... das Requiem, das Menschen bis heute in seinen Bann schlägt - auch in Zwiefalten, wo die Musiker mit langem, stehendem Applaus bedacht wurden.
Reutlinger Genal-Anzeiger, 22.10.2013

Zwiefalten
Eindringliches Klangbild
...Für die wundervolle, engagierte und überzeugende Darbietung von Mozarts Requiem im Münster Zwiefalten spendeten die Zuhörer lang anhaltenden Beifall.
...Professionell und tief beeindruckend agierten alle Ausführenden auf der Orgelempore des Zwiefalter Münsters.
Alb Bote, 22.10.2013

CONCERTO Tübingen im Sommerrefektorium
Schöner Schönberg
...Bei Telemanns "Bourlesque de Quixotte" hob Dirigent Gerhard Heydt die Affekt-Gestik heraus und polarisierte die Tempi gemäß der barocken Ästhetik. Den Kampf gegen die Windmühlen sah man ebenso plastisch vor sich wie den hinkenden Klappergaul Rosinante. Völlig aufeinander eingespielt waren die 20 Streicher bei den agogisch riskanten, übergroß geblähten Seufzern, mit denen Don Quixotte seine Dulcinea anschmachtet. Wunderbar barockes Klang-Theater und durch den Einsatz von Barockbögen eine Annäherung an das historische Klangbild.
Schwäbisches Tagblatt Tübingen, 24.6.2013

Konzert zum 50-jährigen Bestehen der evangelischen Johanneskirche mit dem Orchester CONCERTO Tübingen und dem Chor der Johanneskirche
Gemeinsamer Jubel zum Finale
...Verblüffend auch der Auftritt des erstmals für die Johanneskirche engagierten Orchesters CONCERTO Tübingen. Das spielt präzise und pointiert, in den Streichern mit variablem Strich, das hohe Holz ist frei von Gegiekse, das Blech spielt ohne Testosteronüberschuss, sondern passt sich prima ins Klangbild ein....
So ist schon die Prometheus-Einleitung erfüllt von Atem, bringt später gute dramatische Zuspitzungen und rhythmische Prägnanz. Im Übrigen eine mehr als gelungene Jubiläumsüberraschung, wie rund und warm das Ensemble klingt.
....Harmonie mit dem Orchester besteht beim Klavierkonzert dabei durchgehend, viele Details, wie gemeinsam abgefederte Läufe, sind einfach klasse.
Sindelfinger Zeitung vom 14. Mai 2013

Festkonzert zum 50. Jubiläum der evangelischen Johanneskirche in Sindelfingen mit Beethoven-Programm
Am Ende darf der Chor jubeln
Begleitet wurde er vom Concerto Tübingen. Es ist ein gutes Orchester, das sich aus Profimusikern aus dem Stuttgarter und Tübinger Raum zusammensetzt. In der Region gibt es kein ähnlich gutes Orchester.
Böblinger Kreiszeitung vom 13. Mai 2013

Der Stephanuschor mit Bruckner und Bachs Enkel
Eine Chor-Gemeinde
....Die Streicher von CONCERTO Tübingen (Konzertmeisterin: Anette Schäfer) und die Bläser der Capella Libera vereinigten sich zu einem suggestiven, hochromantischen Symphonieorchester. Vor dem "Crucifixus" pendelte sich eine unscheinbare Kreisbewegung ein, begann mehr und mehr zu rotieren und wurde zu einem verschlingenden Malstrom. Ähnlich ging vor dem "Resurrexit" ein gewaltigesTremendum, ein Zittern und Beben durchs Orchester. Der Stephanuschor setzte ein und jenseits aller agnostischen Oster-Dabatten war hier für zwei Minuten wirklich hör- und spürbar, was es heißt, an die Auferstehung und Überwindung des Todes zu glauben.......
Schwäbisches Tagblatt Tübingen vom 16.4.2013

Das Vokalendemble Tübingen wider die Heuchelei
Singende Steine
...Am meisten begeisterten am Sonntag die Orchesterwerke. Das Ensemble CONCERTO Tübingen glänzte wieder einmal, Maier hatte genau die richtigen Tempi. Unendlich sehnsuchtsvoll Teresa Jakobs Oboen-Solo in der Sinfonia zur "Bekümmernis"-Kantate BWV 21, traumschön das Adagio aus dem E-Dur-Violinkonzert BWV 1042 mit Konzertmeisterin Anette Schäfer.
Der Schlusschor "Jesu bleibet meine Freude" BWV 147 schwang sich zuletzt zu einem überwältigenden Forte auf. Lange Stille und anhaltender Applaus....
Schwäbisches Tagblatt Tübingen vom 5.3.2013

Obrtürkheim: Großes Chorkonzert der Andreaskantorei mit Mendelssohns Lobgesang und Magnificat von Rutter
Besonderes Gotteslob
...Die Instrumentalisten von "CONCERTO Tübingen" unter Konzertmeister Stefan Knote überzeugten mit homogenem Orchesterklang und meisterten manch rhythmisch diffizile Passage mit Bravour....
So ging ein eindrucksvolles Konzert in enormer Klangfülle zu Ende, bei dem die Musizierenden in der voll besetzten Kirche restlos begeisterten und nach dem Schlussakkord mit stehenden Ovationen gefeiert wurden....
Cannstatter Zeitung, 4.12.2012

Der Südwestdeutsche Kammerchor in der Stiftskirche mit Pärt und Josquin
Ein weit geöffnetes Klang-Tor
Die Violinen stiegen in eine ätherisch entrückte Höhe hinauf, über einem tiefen Bass-Fundament. Die letzten Chorzeilen verschwanden im vierfachen Pianissimo: "Non confundar in aeternum", "in Ewigkeit werde ich nicht zuschanden". Danach herrschte in der Stiftskirche eine lange Stille, bevor die ersten der über 600 Zuhörer zu klatschen begannen.............
Als instrumentales Intermezzo spielte CONCERTO Tübingen Pärts "Fratres" für Solo-Violine (Stefan Knote) und Streicher. Hier ließen schöne Momente aufhorchen, besonders Knotes gläsern verglimmende Flageolett- Töne......
Schwäbische Tagblatt Tübingen, 23.10.2012

Konzert der Domsingknaben zum Neckarfest
Irisierende Kontraste
"Barock-Pauken und Trompeten eröffneten feierlich am Freitagabend das Konzert im sehr gut besuchten Rottenburger Dom. Leicht und beschwingt erklangen zwei Sätze aus Georg Philipp Telemanns "Concerto grosso" in D-Dur, gespielt vom Trompetenensemble Stuttgart und dem Kammerorchester "CONCERTO Tübingen".
...Tief berührend interpretierten Chor und Orchestermusiker Rutters "The Lord is my shepherd": Die zarten Linien und das Flirren der Streicher mischten sich mit den Tiefen der Orgel, die lyrisch-singende Oboe wiederum trat zu den Stimmen der Sänger hinzu...
Die Konzertbesucher dankten mit rauschendem Applaus, Bravo-Rufen und erhoben sich..."
Schwäbisches Tagblatt Tübingen, 26.6.2012

Passionskonzert mit dem Stephanuschor in der Stiftskirche Tübingen
Doppelter Boden
"Das ist keine Kirchenmusik für euch Deutschen. Meine heiligste Musik ist doch immer nur semi-seria", entgegnete Rossini ... auf ... Einwände gegen seine bisweilen opernhafte Vertonung des Stabat mater. Unter der Leitung von Hans Walter Maier zeigten Stephanuschor, CONCERTO Tübingen und Capella Libera am Sonntag......, dass in dieser Musik mehr steckt......
"Die Streicher von CONCERTO Tübingen und die Bläser der Capella Libera musizierten bei ihrem ersten gemeinsamen Projekt so einträchtig synergetisch und ausbalanciert, als wären sie seit Jahren eingespielt. Rossinis Stabat mater wurde von einem elektrisierenden Orchester eröffnet, ausgedehnte Crescendo-Wellen trugen Chor und Solisten."....
Schwäbisches Tagblatt Tübingen, 7.3.2012

Albrecht Haupts Unichor singt Bach
Emotional und differenziert im Klang
..." Das von Haupt dirigierte CONCERTO Tübingen erwies sich als Orchester wie in den Solopartien ... fein abgstimmt auf den Unichor und die Solisten ."..
Neu-Ulmer Zeitung , 8.2.2012

Uni-Chor lässt Bach-Kantaten grooven
Großer Kantatenabend im Haus der Begegnung Ulm
..."Der "Große  Kantatenabend" mit Gesangssolisten von Rang und dem CONCERTO Tübingen verband Bach´s geistlich-religiöse Botschaft mit spiel- und gesangstechnischer Brillanz."
"Bindeglied des fein abgestimmten Miteinanders war mit spielfreudigem Drive das CONCERTO Tübingen."
Südwestpresse Ulm, 8.2.2012

Der offene Himmel
Ein Festkonzert zu 100 Jahren Eberhardskirche
"Das CONCERTO Tübingen (Konzertmeisterin: Anette Schäfer)  und das Ensemble der Süddeutschen Bläsersolisten musizierten beflügelt, inspiriert, begeisternd. Barocker Affekt und klassizistisch klare Linien verbanden sich zu erhabenen Klanggebäuden, die Chor und Solisten trug".
Schwäbisches Tagblatt Tübingen 29.11.2011

Faszinierende leise, feine Töne
Bize- Kulturkreis und Gemeinde Allmersbach im Tal präsentieren das Streichorchester CONCERTO Tübingen
"In einen exquisiten Hörgenuss, ein Konzert - kurzweilig und anspruchsvoll, bewegend und nachklingend - kamen die Besucher der voll besetzten Kirche... Die Streicher aus Tübingen zeichnen sich durch eine perfekte Intonation aus, auch die Klangbalance zwischen hohen, mittleren und tiefen Registern passt punktgenau."
Allmersbach im Tal, 2.11.2011

Himmlisches Ende
Klassik-Sommerkonzerte in Bebenhausen gestartet
"Das Orchester lief hier zu seinen schönsten, subtilsten Momenten auf....."
"Selbst als Anna Erchinger ihr grandioses Adagio mit dem himmlisch ausgehaltenen Schlusston als Zugabe wiederholt hatte, wollten die begeisterten Zuhörer kaum aufhören mit dem Applaus."
Reutlinger Generalnzeiger, 19.6.2011

Voller Saal, offene Tür
Saison-Auftakt der Sommerkonzerte in Bebenhausen mit dem CONCERTO Tübingen
"Sehr gut kam bei den über 400 Zuhörern Gustav Holst´s "St. Pauls Suite" mit ihren Folk-Elementen an. Das CONCERTO Tübingen musizierte mit engagierter Spiellust, immer in aufmerksamem Blickkontakt untereinander".
Schwäbisches Tagblatt Tübingen, 15.6.2011   

Wohlklang von Bach bis Gershwin
Klingender Sommerabend in Hardt
"Trotz tropischer Hitze...waren zahlreiche Besucher gekommen, um dem virtuosen Spiel der Musiker zu folgen. Die von der großartigen Aufführung hingerissenen Zuhörer forderten eine Zugabe."
Nürtinger Zeitung, 14.7.2010

Im Flüsterton
Hartmann, Concerto funèbre / Reger/ Bach
Solist und Konzertmeister Stefan Knote
"Enorm klangschön und sorgfältig interpretierte das Streichorchester... in vielfältigen dynamischen Abstufungen zwischen Fortissimo und zartestem Verklingen".
Schwäbisches Tagblatt Tübingen,  2.3.2010

Zwischen Zorn und Demut
Bach BWV 27 / Mozart, Requiem
"Für die orchestralen Farben sorgte an diesem Abend das CONCERTO Tübingen - dynamisch und kraftvoll gingen die Musici ans Werk. Der Kunstgenuss lässt mit diesem Konzert innehalten an dem Tag des Totengedenkens."
Konzert mit der Oratorienvereinigung Aalen.
Schwäbische Post Aalen, 17.11.2009

Mit tiefen Emotionen
Bach, Matthäuspassion
"Das dicht und ausgeglichen agierende Ensemble zeigte sich von seiner besten Seite. Das Südd. Bläserensemble und das CONCERTO Tübingen mit ihrem auch solistisch brillierenden Konzertmeister Stefan Knote musizierte(n) konturenscharf und agil."
Konzert mit der Ulmer Kantorei
SWP Ulm, 7.9.2007

Mit mächtigem Pulsschlag
Schubert, Stabat Mater/Bruckner, Requiem
"Das begleitende Orchester agierte homogen und präzise mit bravouröser Reife, wobei die Streicher in den schnellen abfallenden Melodiensequenzen ihre hervorstechende Rolle meisterten.”
Konzert mit der Ulmer Kantorei.
SWP Ulm, 18.3.2007

Barocker Klangrausch
Händel, "Saul”
"Sensibel und wach begleitete(n) das mit einem herrlichen barocken Klang ausgestattete CONCERTO Tübingen und seine excellente Konzertmeisterin Annette Schäfer."
Konzert mit dem Südwestd. Kammerchor
Schwäbisches Tagblatt Tübingen 15.11.2007

WM-Jubel für CONCERTO Tübingen in Bebenhausen
Händel/Bach/Mozart
"In den Allegrosätzen war die besondere Klangreliefkunst des Ensembles hörbar, jede Stimme plastisch, mit geschärften Akzenten und gespanntem Ton zur Geltung zu bringen.”
Schwäbische Tagblatt Tübingen, 27.6.2006

Ein Abend voller Glanzlichter
Händel, "Acis und Galathea”
"Die Aufführung war ein großer Wurf:frappierend das professionelle Niveau, die makellose Akribie der Durcharbeitung  historische Aufführungspraxis vom Feinsten. Das CONCERTO Tübingen profitierte hörbar von seiner Konzertmeisterin ...Annette Schäfer.”
Konzert mit dem Südwestd. Kammerchor
Schwäbisches Tagblatt Tübingen, 17.6.2006

 
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